MSM (Methylsulfonylmethan):
• Essentielle Quelle für organischen Schwefel
• Lindert Gelenkschmerzen
• Entzündungshemmer und Analgetikum
• Rekonstruiert Gewebezellen
• Mildert Hauterkrankungen (Psoriasis, Allergien)
• Reduziert Muskelspasmen
• Senkt die Heilungszeit der Verletzungen
• Macht das Narbengewebe geschmeidig
Was versteht man unter MSM?
MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine natürliche Quelle für organischen Schwefel. In unserem Organismus beteiligt sich Schwefel an zahlreichen biochemischen Reaktionen, wie zum Beispiel die Synthese der Bindegewebe (Gelenke, Knorpel), Haare und Fingernägel. Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen und Immunglobulinen (Antikörper). Es erhält die Gelenkstruktur und spielt eine bedeutende Rolle bei der Kollagen- und Keratinbildung. Viele gehen davon aus, dass schwefelreiches Mineralwasser vielfältige Haut- und Gelenkerkrankungen lindert. Schwefelverbindungen werden seit Jahren als Antibiotika (Sulfonamide) verwendet, um Bakterieninfektionen zu bekämpfen. Unser Organismus besitzt von Natur aus kleine Mengen an MSM. Man findet es ebenfalls in zahlreichen Lebensmitteln, wie Eiern, Paprikaschoten, Zwiebeln, Knoblauch, Spargel, Kohl, Brokkoli, Fischen und Meeresfrüchten. Frische Kuhmilch ist besonders reich an MSM. Jedoch sinkt der MSM-Gehalt erheblich, wenn diese Lebensmittel gekocht werden. Eine Supplementation mit MSM wird daher empfohlen.
Wie wirkt MSM?
MSM lindert schmerzhafte Gelenke
Als Analgetikum lindert MSM Entzündungen der Gelenke, Sehnen und Schleimbeutel. MSM erhöht nämlich die Cortisol-Wirkung. Dabei handelt es sich um eine entzündungshemmende Substanz, welche auf natürliche Art und Weise vom Körper produziert wird. Außerdem stellt es die Flexibilität und Durchlässigkeit der Zellmembranen wieder her. Dies beseitigt den Innendruck, senkt die Spasmen und hemmt die schmerzhaften Nervenströme. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie mit 50 Personen, welche an Kniearthrose leiden, zeigen, dass MSM (6 g täglich über 12 Wochen) die Gelenkschmerzen und -versteifungen erheblich senkt und die Geschmeidigkeit und Motorik steigert. Ähnliche Resultate erhielt man im Laufe eines früheren Versuchs über 12 Wochen. Dabei hatten die Forscher die Wirkungen von MSM (1,5 g täglich) mit Glucosamin und Placebo verglichen.
Unentbehrlich für die Neubildung der Bindegewebe
MSM erhöht die Elastizität der Haut und des Bindegewebes. Es ist unentbehrlich für die Produktion von Schwefelaminosäuren (Methionin, Cystin, Cystein). Die Eiweißketten des Keratins und Kollagens (Rohstoffe der Haare, Haut und Fingernägel) sind durch Schwefelmoleküle aneinander gebunden. Dank diesem Element, welcher einen echten "Baustein" darstellt, fördert MSM das Wachstum der Haare und Fingernägel, damit sie fester und gesünder werden. MSM lindert ebenfalls Akne, Verbrennungen und altersbedingte Hautveränderungen. Das exzessive Narbengewebe wird immer geschmeidiger und ästhetischer.
Stillt die Symptome des Heuschnupfens (saisonale Allergie)
MSM kann die Histaminrezeptoren in den empfindlichen Geweben blockieren. Dadurch kann Histamin keine Entzündung, Schwellung und Anhäufung der Flüssigkeiten und Gase entwickeln und lindert die Symptome des Heuschnupfens. Der in MSM enthaltene Schwefel trägt außerdem zur Produktion von Antikörpern bei, welche Keime und Allergene bekämpfen.
Positiv im Falle eines Übertrainings, bei schmerzhaften und gespannten Muskeln
Da es eine schmerzstillende Eigenschaft besitzt, reduziert MSM den Schmerz, das Ziehen und die Entzündung, welche mit Verletzungen, übertrainierten sowie zu gedehnten Muskeln verbunden sind. MSM kann nämlich das Signal des Schmerzes entlang der Nervenfasern hemmen. Es erweitert ebenfalls die Blutgefäße, damit der Blutstrom innerhalb der schmerzenden Regionen erhöht wird. Dank MSM sinken die posttraumatischen Leiden und Schmerzen in den Knien, Schultern und Muskeln deutlich. Dies erklärt, warum MSM bei Sportlern, Bodybuildern und Fitnessanhängern häufig Verwendung findet.
Weniger Schnarchen
Eine entzündungshemmende Wirkung von MSM auf den Rachen ist durchaus möglich. Dadurch wird weniger geschnarcht. Eine Studie mit 35 Versuchspersonen, welche an chronischem Schnarchen leiden, zeigte, dass die Einnahme von MSM (Lösung mit 16 %) in jedes Nasenloch 15 Minuten vor dem Schlafengehen die Symptome reduzierte und dies bereits nach einem bis vier Tagen Behandlung. Drei Monate später hatte niemand über eine toxische Reaktion berichtet.
Anmerkung: Für bessere Resultate, nehmen Sie zusätzlich zu MSM ein Ergänzungsmittel aus Glucosaminsulfat, Vitamin C oder einen Multivitaminkomplex ein.
Weitere Hinweise:
Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Schwangere bzw. stillende Frauen oder Personen mit Nierenstörungen sollten diese Kapseln nicht einnehmen.
Anwendung:
1 Kapsel 2 mal täglich zu den Mahlzeiten.
Verpackungseinheit:
90 Kapseln - 1000 mg
Zusammensetzung:
MSM (Methylsulfonylmethan) 1.000 mg
Andere Inhaltsstoffe:
Magnesiumstearat, Gelatine und Wasser.
Enthält nicht:
Hefe, Weizen, Mais, Milch, Ei, Soja, Gluten, künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Zusatzzucker, Stärke und Konservierungsstoffe.
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