Warum Sie "Curcumin" zur Nahrungsergänzung einsetzen sollten:
• Beugt Hautkrebs vor
• Verringert oxidativen Stress, insbesondere im Zentralnervensystem
• Kann das Risiko für die Alzheimer-Krankheit signifikant reduzieren
• Regt den Gallenfluss an, welcher die Fette zerstört
• Hemmt die Säuresekretion im Magen und schützt die Schleimhaut
• Lindert Gastritiden und Geschwüre
• Schützt die Leberzellen und ist ein starkes Bakterizid
• Kann der Bildung von Gallensteinen vorbeugen
• Hilft bei Durchfall sowie Atonie der Verdauung
• Vorbeugung der Atherosklerose
• Senkt den LDL-Cholesterinwert (schlechtes Cholesterin)
• Behandelt Hauterkrankungen wie Ekzeme, Flechten, Krätze und Grind...
Kurkuma wird aus dem Rhizom der Pflanze Curcuma longa extrahiert und wurde lange verwendet, um Stoffe gelb zu färben. Es war auch eine sehr beliebte Gewürzmischung in der asiatischen Küche. Die ayurvedische und chinesische Medizin setzten es als Tonikum sowie Heilmittel gegen Verdauungsstörungen, Hauterkrankungen und rheumatoide Schmerzen ein.
Curcumin, Wirkstoff von Kurkuma, ist bekannt, um Hautkrebs vorzubeugen und das Wachstum des malignen Melanoms einzudämmen. Durch Studien mit Curcumin wurde festgestellt, dass es die drei Phasen der Krebsentwicklung inhibiert: Initiation, Promotion und Progression. Curcumin reduziert somit die Aktivität der Enzyme, welche an den Entzündungsprozessen beteiligt sind.
Curcumin ist ein starkes Antioxidans, welches einen wirksamen Schutz vor Läsionen aufgrund der Freien Radikale bietet. Eine Curcuminreiche Ernährung soll den oxidativen Stress, insbesondere im Zentralnervensystem, verringern. Amerikanische Forscher haben gezeigt, dass Indien, großer Kurkuma-Konsument, eine der geringsten Alzheimer-Raten weltweit aufweist. Dadurch dass Curcumin pathologische Veränderungen im Gehirn beeinträchtigt, kann es das Risiko für die Alzheimer-Krankheit signifikant reduzieren.
Curcumin regt den Gallenfluss an, welcher die Fette zerstört. Es hemmt die Säuresekretion im Magen und schützt die Schleimhaut. Indem es den Gehalt an Mucinen erhöht, lindert es Gastritiden und Geschwüre. Es aktiviert scheinbar die Produktion von Prankreasenzymen. Es schützt ebenfalls die Leberzellen und ist ein starkes Bakterizid. Curcumin kann der Bildung von Gallensteinen vorbeugen und hilft bei Durchfall sowie Atonie der Verdauung.
Curcumin erweist sich als nützlich bei der Vorbeugung der Atherosklerose. Es senkt den LDL-Cholesterinwert (schlechtes Cholesterin), welches sich auf die Wände der Blutgefäße festsetzt und damit zur Bildung von arteriosklerotischen Plaques beiträgt.
In der traditionellen Medizin wird Kurkuma häufig als externe Anwendung eingesetzt, um Hauterkrankungen wie Ekzeme, Flechten, Krätze und Grind zu behandeln. Es besitzt ebenfalls eine starke heilende Kraft.
Als interne Anwendung wird das Pulver üblicherweise zusammen mit Ingwer in warmer Milch eingesetzt, um Erkältungen und rheumatoide Schmerzen zu lindern.
Curcumin und Bioperin
Sobald Curcumin den Darm erreicht, wird es von einem Enzym schnell umgewandelt, was seine Ausscheidung auslöst, bevor es seine zahlreichen krebs- und entzündungshemmenden Wirkungen ausüben konnte. Bioperin (Extrakt, welches auf 95 % Piperin standardisiert wurde) hemmt die Aktivität dieses Enzyms, was Curcumin ermöglicht, besser absorbiert zu werden. Diese Wirkung von Bioperin ist absolut hervorragend, denn es erhöht die Menge an Curcumin im Blut um nahezu 2.000 %, was ihm dadurch ermöglicht, eine ausreichende Konzentration zu erreichen, um seine Wirkungen zu entfalten.
Literatur:
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Anwendung:
1 Kapsel 2 bis 3 mal täglich, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.
Verpackungseinheit:
60 Kapseln - 665 mg
Zusammensetzung:
Curcumin 500 mg, Demethoxycurcumin 132 mg und Bisdemethoxycurcumin 33 mg.
Andere Inhaltsstoffe:
Cellulose und Magnesiumstearat (pflanzliche Basis).
Enthält nicht:
Zucker, Salz, Stärke, Hefe, Weizen, Gluten, Mais, Soja, Milch, Eier und Konservierungsstoffe.
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